HP10

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HP15

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HP20

Unser Besteller und Universal einsetzbare Airtrack die HP20

 

 

HP33

Für diejenigen die keine Kompromisse Akzeptieren! Die HP33

 

 

DIE HÖHE DER AIRTRACKS

Die Höhe der Airtracks wird durch das Doppelwandgewebe vorgegeben. Dieses Gewebe wird rollenweise hergestellt. Je nach Höhe der Airtrackbahn kann diese flexibler eingesetzt werden.  Jede Bahn kann so hart aufgeblasen werden, dass sie von einem Turnhallenboden nicht mehr zu unterscheiden ist. Wichtiger für die Auswahl der Höhe ist daher, wie weich die Airtrack genutzt werden soll. Je schwerer die Nutzer, desto mehr Raum benötigt man in der Höhe. Für turnerische Anwendungen reicht die 20cm hohe HP20 grundsätzlich aus. Lediglich, wenn die Bahn für schwerere Nutzer als eine Art Hüpfburg genutzt werden soll, ist die 33cm hohe HP33 zwingend. Gleichzeitig hat diese den Vorteil, dass sie sich ohne Stufe an die 30cm hohen Weichbodenmatten anschließen lässt.

DIE BREITE DER AIRTRACKS

Die Standardbreite der Airtracks richtet sich nach dem Rollenmaß des Ausgangsmaterials. Um möglichst wenig Abfall zu produzieren ergeben sich die Breiten der Airtrack daher aus Vielfachen der Rollenbreite. Das Doppelwandgewebe wird auf Rollen von mind. 600 m Länge produziert. Die Materialbreite beträgt für HP10, HP20 und HP33 140cm, bei der HP15 sind es 180cm. Daher ergeben sich die folgenden Standardbreiten: 140cm / 210cm / 280cm

 

Die Breite hat keine Auswirkung auf die Sprungeigenschaften der Airtrackbahn. Es ist daher ganz nach Belieben zu entscheiden. Ausgehend von einem Standardbodenläufer sollte man sich für normale Anwendungen für mind. 2,10 m entscheiden.

Ein Plus an Breite kann vor allem für etwaige Hilfestellungen des Übungsleiters von großem Vorteil sein. Grundsätzlich bietet ein Mehr an Breite auch ohne Hilfestellung ein sichereres Gefühl für die Athleten.

Selbstverständlich kann jede Form aus dem Ausgangsmaterial geschnitten werden. Für die Berechnung des Preises muss dann allerdings der Bereich, der als Abfall nicht mehr verwendet werden kann, voll berechnet werden. Es ist daher ratsam mögliche Maße am Rollenmaß zu orientieren.

Falls es zwingend erforderlich ist, dass die Bahn in eine vorgefertigte Lücke passen muss, z.B. in eine Grube einer alten Tumblingbahn, die nun durch eine Airtrackbahn ersetzt werden soll, muss für die Gesamtbreite die Rundung an beiden Seitenwänden mit einbezogen werden.

 

 

 

DIE LÄNGE DER AIRTRACKS

Grundsätzlich ist die Länge der Airtracks nicht begrenzt bzw. ist eine Anpassung der Länge unproblematisch durchzuführen. Erfahrungsgemäß haben sich zwei Längen als Standard herausgebildet.

Zum einen ist es die 12m Bahn. Dies ist das Maß des Standardbodenläufers und entspricht der Seitenlänge einer Bodenturnfläche der FIG. Mit Anschluss einer Landematte erhält man eine Gesamtlänge von 15m, auf der die meisten Sprünge trainiert werden können.

Zum anderen ist es die 15m Bahn. Mit Anschluss einer Landematte ergibt sich eine Gesamtlänge von 18m. Dies passt damit zu der Länge der Diagonalen der FIG-Bodenturnfläche, diese ist 16,97m lang. Damit lassen sich sämtliche Verbindungsreihen, die auch im Wettkampf geturnt werden sollen, trainieren.

Auf Wunsch sind selbstverständlich sämtliche Längen der Airgym Airtracks denkbar. Sprechen Sie einfach einen unser Händler an, hier werden Sie gerne beraten!

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